Selbstversorgung in Hütten

Daniel @, Montag, 24. April 2017, 23:21 (vor 62 Tagen) @ Helena96

Hi,

hatte auf der Tour mehrere Leute mit demselben Hintergedanken kennengelernt. Manche haben in verfallenen Gebäuden oder Schuppen übernachtet, ... Ein paar Schlechtwetter Unterstände gibt es ab und an in Italien, die sind aber noch spartanischer als die Biwaks.

Die Kosten pro Übernachtung sind ziemlich fixe Kosten und wurden zuhauf bereits angesprochen. Einsparen kann man nur und sehr gut bei der Verpflegung.

Oftmals hat man Leute mit einem Benzin/Gaskocher vor der Hütte oder etwas davon entfernt gesehen die sich morgens was zu Essen/Trinken machen.
Die meisten haben jedoch Abends auf der Hütte gegessen und dadurch gespart, dass hier mit bedacht gewählt (z.B. nur ein Bergsteigeressen) und wenig getrunken wurde. Die Getränke gehen sehr stark ins Geld, was aber verständlich ist wenn man sich den Aufwand für den Transport anschaut. Das Trinkwasser muss bei manchen Hütten erworben werden, deshalb immer im Wanderführer nachschauen ob es auf der Tagesetappe Quellen gibt. Bei ein paar Etappen muss man jedoch bei der Hütte einen Wasservorrat für den ganzen Tag beziehen.

Solange ihr auf den Hütten übernachtet sind die Kosten überschaubar. Die Pässe und Hotels in den Ortschaften (Alleghe, Belluno, ...) sind teuer.

@ K2:
In Italien gibt es auch Fischpaste in der Tube ;-)


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