Summa summarum: Gegenrichtung

K2 @, Sonntag, 02. April 2017, 10:40 (vor 85 Tagen) @ Nistler Martin

Zwischenzeitlich waren einige ja schon fleißig am Antworten, ich fasse nochmal kurz stichpunktartig und mit ein paar eigenen Ergänzungen zusammen ...

Für/Wider Venedig-München:

- Ästhetik vom Fluß ans Meer zu wandern
- Ästhetik in die Ferne/ins Unbekannte zu gehen (deswegen ist der Anteil an Italienern und den "Gegenläufern" höher oder man geht eben über München hinaus bis Prag, Ostsee, ...)
- Venedig schöneres Ziel
- Wegbeschreibungen der Führer alle gen Süden

+/- umgekehrte Etappen-Topologie
+/- man geht alleine (für viele (ungeübte) Weit-/Fernwanderer ist Psyche einer der Gründe aufzugeben, da helfen andere Menschen eher)
+/- man trifft nicht immer wieder die gleichen Menschen

+ entgegen kommende Wanderer geben immer aktuelle Infos über weiteren Weg
+ Schiara, Friesenbergscharte und Birkkarsattel können im Aufstieg gegangen werden
+ in der Regel kann man von Süden früher starten (das hat wohl z.B. Stefan Lenz (der Autor des Bruckmann-Führers und Betreiber des Forums hier) mal dazu bewogen
+ 3x pro Tag neue Bekanntschaften:
* Morgens diejenigen, die die eigene Etappe des Vortags nun gehen
* Tagsüber diejenigen, die die aktuelle Etappe in die andere Richtung gehen
* Abends diejenigen, die die eigene Etappe des nächsten Tages gingen
+ schattigere Nordseiten tendentiell weniger morgens, sonnige Südseiten weniger nachmittags

Schöne Grüße
K2.


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