Unterwegs mit Zelt - wie gross ist der Aufwand?

Der olle Hansen ⌂ @, Lübeck, Dienstag, 14. Mrz 2017, 05:08 (vor 47 Tagen) @ Barbarix

Nun einmal zu deinen einzelnen Fragen:

Unterwegs mit Zelt - wie gross ist der Aufwand? Das ist natürlich eine komische Frage. Was heisst schon "gross" wenn es die Mühe wert ist?

Du hast die Antwort schon gegeben. ;-)

Ich lese öfter von Leuten die komplett mit Zelt und Gaskocher längere Zeit unterwegs sind. Und ich stelle mir das SEHR mühsam vor.

Solange du dir die Mühe vorstellst, bist du noch nicht bereit dafür. ;-)

- Gewicht (Zelt, Schlafsack, Kochgeschirr, Lebensmittel,)

Gewicht für Zelt lässt sich minimieren, wenn es die äußeren Bedingungen Zulassen, reicht ein Tarp, das ist noch leichter.
Ein hochwertiger Daunenschlafsack wiegt nur wenig mehr als ein einfacher Hüttenschlafsack.
Das Kochgeschirr lässt sich minimieren, es reicht 1 Topf, aus dem man auch isst. Man könnte auch daraus trinken, um den Becher einzusparen.
Die Menge der Lebensmittel richtet sich nach der Zeit bis zur nächsten Versorgungsmöglichkeit.
Weitere Minimierungsmöglichkeit: Man kehrt ein zur Hauptmahlzeit, dann braucht man unterwegs nur Brot/Wurst/Käse und Kaffee/Tee. Trainiert man seinen Körper auf diesen Tagesablauf, kann man sich auf der Hütte/im Lokal auch des alten Essens entledigen, das schont die Umwelt. ;-)

- Zeitaufwand (Lagerplatz suchen, Zelt aufstellen, Essen kochen, am Morgen wieder abbauen,…)

Die Suche des Lagerplatzes braucht keine Zeit, das macht man mit etwas Übung unbewusst und bestimmt dann einfach: Hier bleibe ich. Zeltauf-/abbau geht in wenigen Minuten. Essen kochen bedeutet meistens nur etwas warm machen (Nudeln/Reis + Soße). Oder die Küche bleibt kalt und es gibt nur ein heißes Getränk.

- Wetter: Wind und Regen machen die Sache nicht einfacher,

Dem ist nichts hinzuzufügen ... :-D


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